December 03, 2011. How do you counter those who want to terrorize you and stop you from living? Live life to the fullest!

So we spent the past days first in Bobo Dioulasso, eating Yoghurt and not visiting the local Castel brewery (twice); afterwards enjoying the cascades near Banfora; bush camping in the local sugar cane fields; swimming with the hippos in Lake Tenguere; then going back to Banfora and eating lots of ice cream, drinking home made rum at the Hotel Canne de la Sucre; chasing and not finding elephants at the Parc National De Deux Bales but seeing their tracks and hearing them take a bath at night. Along the way we blew two tires and made pancakes by the side of the road.

We’re now in Ouagadougou to get our Benin visa and the truck fixed. Here’s to life!

Do you have anything to add? Any thoughts on what you just read? Let me know!

Comments

  • Anton Hünseler 2011-12-08 at 11:52 am

    Hallo Carola,
    da mein Rechner sich verabschiedet hat als ich meinen comment gesendet habe und ich ihn nicht mehr finde, also der zweite Versuch. Ich plane im März 2012 mit AFT den Trip London-Angola und im Herbst Nairobi to Cairo zu machen.Da ich bereits in 2009 mit Oasis Nairobi to Cape Town gemacht habe also der Break bevor man Namibia erreicht.
    Bin über Deinen Blog gestolpert und war ziemlich entsetzt über den Mord und das Kidnapping in Timbuktu. Wie es scheint, war Eure Gruppe davon nicht betroffen, aber so etwas steckt einem sicher noch lange in den Knochen.

    Wie habt Ihr vor dem Trip in Richtung Timbuktu die Sicherheitssituation in Mali empfunden, gab es Informationen über Euren Tour leader???
    Es gab ja schon immer Reisewarnungen auf den Webseiten der verschiedenen Außenministerien, aber die habe ich bei all meinen bisherigen Reisen nie bestätigt gefunden.

    Dieselbe Frage stell sich mir auch für Mauretanien. Wie war Dein Eindruck? Eine der letzten Gruppen ist wohl mit Polizeibegleitung von Grenze zu Grenze durchgeschleust worden und hat nicht viel vom Land gesehen.

    Noch ein paar Fragen zu AFT:
    Wie ist der Truck, das Equipment (auch wenn ich sehe, dass Du nicht der große Campingfreak bist) und die Crew??
    Gab es größere Verzögerungen mit der Beschaffung der Visas, da die meisten wohl nicht, wie in Ost- und Südafrika an den Grenzen zu bekommen sind??

    Darüber findet sich nicht viel in Deinem Blog.

    Wünsche Euch weiter eine tolle und sichere Reise.

    Grüße aus dem stürmischen Berlin

    Toni

    Reply
    • sundaychildcarola 2011-12-23 at 11:33 am

      hallo toni,
      danke fuer deine mail und bitte entschuldige die verspaetete rueckmeldung – in ghana ist der internetzugang nicht so einfach…

      hier ein paar antworten auf deine fragen (soweit ich sie geben kann/moechte):
      Wie habt Ihr vor dem Trip in Richtung Timbuktu die Sicherheitssituation in Mali empfunden, gab es Informationen über Euren Tour leader??? – timbuktu war nicht teil der offiziellen tour. wir haben uns vom truck abgemeldet und sind auf eigene rechnung gefahren. organisiert wurde das ueber jemanden, der sehr viel erfahrung mit mali hat, und wir hatten immer sehr faehige lokale guides. die menschen in mali sind ueberall immer sehr freundlich gewesen und daher hatten wir keine sicherheitsbedenken. aber verbrecher gibt es leider ueberall.
      – Es gab ja schon immer Reisewarnungen auf den Webseiten der verschiedenen Außenministerien, aber die habe ich bei all meinen bisherigen Reisen nie bestätigt gefunden. Dieselbe Frage stell sich mir auch für Mauretanien. Wie war Dein Eindruck? Eine der letzten Gruppen ist wohl mit Polizeibegleitung von Grenze zu Grenze durchgeschleust worden und hat nicht viel vom Land gesehen.
      – wir haben uns weder in western sahara noch in mauretanien oder mali jemals unsicher oder bedroht gefuehlt. die menschen waren selbst im tief muslimischen mauretanien offen, freundlich und neugierig. natuerlich muss man sich auf das land und die menschen einlassen und entsprechend offen und respektvoll auf sie zugehen.
      – Noch ein paar Fragen zu AFT:
      Wie ist der Truck,
      – im truck gibt es knapp 30 sitzplaetze sowie platz fuer day bags, privates essen etc. wir sind gerade ein dutzend passagiere und haben daher mehr als ausreichend platz. die fenster lassen sich komplett oeffnen, was fuer frische luft und sehr gute aussichten sorgt. wenn du aber groessere gesundheitsprobleme hast, wuerde ich von der reise abraten. denn viel laeuft darueber, dass alle mit anpacken.
      das Equipment (auch wenn ich sehe, dass Du nicht der große Campingfreak bist) und die Crew?? – zelte werden fuer jeweils 2 personen gestellt und sind – bis auf gelegentliche reissverschluss-probleme – von guter qualitaet. es gibt eine ziemlich umfangreich ausgestattete kueche, die reisenden kochen reihum selbst. die crew – also eigentlich 1 person, naemlich der fahrer – ist defintiv sehr kenntnisreich in sachen afrika. aber du bekommst eben keine vorgeplante tour mit vielen bunten erklaerungen sondern die gelegenheit, afrika selbst zu erfahren und zu “erlernen”. im zweifel bedeutet dass, dass du erst am tag vorher erfaehrst, wohin es als naechstes geht. ich finde das sehr gut! aber ist natuerlich nicht jedermanns sache.
      Gab es größere Verzögerungen mit der Beschaffung der Visas, da die meisten wohl nicht, wie in Ost- und Südafrika an den Grenzen zu bekommen sind?? – noch sind wir nicht durch mit der visabeschaffung, aber bisher hatten wir sehr viel glueck. angola ist derzeit in der schwebe. aber ich weiss, dass gruppen vor uns mehrere wochen auf verschiedene visa warten mussten.

      ich hoffe, dass dir das ein wenig weiterhilft. ich plane, viele dieser infos spaeter in den blog einzuarbeiten. aber jetzt reise ich erst einmal 🙂

      frohe feiertage & einen guten rutsch!

      carola

      Reply
      • Anton Hünseler 2011-12-26 at 5:55 pm

        danke, merry x-mas and a happy new yaer.

        Reply
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